Barschwobbler

Barschwobbler - Japanische Premium-Wobbler zum Barschangeln Hier findest Du unsere handverlesenen, basierend auf jahrelanger Erfahrung beim Barschangeln für dich zusammengestellten Top-Empfehlungen, um Perca fluviatilis (Flussbarsch) mit unseren japanische Premium Wobbler von ZipBaits, Bassday & Co. auf die Schuppen zu... mehr

Alle 84 Barschwobbler im Überblick


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Barschwobbler - Japanische Premium-Wobbler zum Barschangeln

Hier findest Du unsere handverlesenen, basierend auf jahrelanger Erfahrung beim Barschangeln für dich zusammengestellten Top-Empfehlungen, um Perca fluviatilis (Flussbarsch) mit unseren japanische Premium Wobbler von ZipBaits, Bassday & Co. auf die Schuppen zu rücken.

Definition: Was ist ein Barsch-Wobbler?

Bei einem Barschwobbler handelt es sich um einen Kunstköder aus Hartplastik (Wobbler) mit mind. einem Drillingshaken, dessen Eigenschaften in puncto Größe, Form, Laufverhalten und Dekor zum Beuteschema der heimischen Flussbarsche passen. Je nach Jahreszeit, Habitat, Beutefisch und Durchschnittsgröße der zu erwartenden Barsche in deinem Gewässer, können aber auch beispielsweise deutlich kleinere, wesentlich größere oder viel schwerere Wobbler beim Barschangeln zum Einsatzkommen, als wir sie hier für dich zusammengestellt haben.

Da der Barsch zudem ein besonders anpassungsfähiger, robuster sowie opportunistischer Raubfisch ist, ist er in so gut wie jedem europäischen Binnengewässer und in allen Größen, bis hin zu deutlich über 50 cm langen Exemplaren, anzutreffen. Dementsprechend groß ist auch die Auswahl unterschiedlicher Wobbler, mit denen du auf Barsch angeln kannst! Zu den wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines passenden Wobblers zum Barschangeln gehören: Länge, Gewicht, Lauftiefe, Auftriebsverhalten, Laufverhalten, Dekor (Farben) und die Bauform.

Die wichtigsten Eigenschaften von Barschwobblern erklärt

Größe / Länge der Wobbler

Ein klassischer Barschwobbler ist zwischen 40 und 80 Millimeter lang. Falls du dir an deinem Gewässer nicht sicher bist, welche Ködergröße die Barsche gerade bevorzugen, dann orientiere dich grob an den Jahreszeiten: Im Frühling ca. 50 bis 70 Millimeter, im Sommer & Hochsommer 40 bis 60 Millimeter und im Herbst kannst du mit größeren Wobblern von bis zu 80 Millimeter Länge auf Barsch angeln.

Das Gewicht der Barschwobbler

Je nach Bauform, Auftriebsverhalten, Hersteller und konkretem Modell sind Barschwobbler, passend zur o.g. Größe, in der Regel zwischen 3 und 10 g schwer. Vorteil ist, dass du diese rel. leichten Köder fast immer mit einer sog. Medium-Light Rute (max. 14 g Wurfgewicht) optimal fischen, und dadurch bei Bedarf das komplette Köderspektrum mit nur einer einzigen Rute geangelt werden kann.

Die Lauftiefe eines Barsch Wobblers

Da sich der Barsch in den unterschiedlichsten Wassertiefen aufhält, sollte dein Sortiment an Barschwobblern wenigstens die oberen Wasserschichten von bis zu 3 m Tiefe “erreichbar” machen. Die mit Abstand wichtigste Tiefenregion liegt beim Barschangeln bei ca. 30 cm bis 1,5 m, dicht gefolgt vom Oberflächenangeln im Sommer mit sog. Topwater Baits. Aber Achtung! Als Faustregel gilt: Ein vom Boot aus geschleppter Wobbler läuft ca. 10 bis 20% tiefer als ein geworfener Wobbler. Bei uns im Shop beziehen sich die Angaben zur Lauftiefe fast ausnahmslos auf “geworfene” Wobbler.

Das Auftriebsverhalten eines Wobblers

Hardbaits sind in Bezug auf das Auftriebsverhalten in drei Bereiche eingeteilt: sinkend, schwebend, auftreibend. Das bei Barschwobblern mit Abstand am häufigsten anzutreffende Auftriebsverhalten ist “schwebend”, oder engl. der “suspender” Wobbler. Letzteres findet sich beim Barschwobbler vermehrt in der Kategorie der Minnows/Twitchbaits wieder. Sinkende oder auftreibende (floating) Hardbaits finden hingegen vermehrt ihren Einsatz beim Barschangeln mit Crankbaits, da die Köder hier oft nur monoton, ggf. mit wenigen Spinn-Stops gekurbelt werden, um Beispielsweise großflächige Gewässerabschnitte effektiv nach Barsch absuchen zu können.

Barschwobbler: Farben und Dekore

Welche Farben und Dekore sich bei einem Barschwobbler am besten eignen, kommt ganz auf dein Gewässer an. Wir haben, unabhängig vom Gewässer und allen anderen Rahmenbedingungen, die besten Erfahrungen mit einer möglichst einfach gehaltenen Farbauswahl gemacht. Faustregel: Je klarer das Wasser, je natürlicher das Dekor. Bis auf wenige Sonderfälle funktionieren folgende Dekore beim Barschangeln eigentlich immer:

Sehr klares Wasser / Sichtweite über 3 Meter: Sehr natürliche Dekore, angepasst an das Beutefischvorkommen, z.B. schwarzer Rücken, silberne bis silber-blaue Flanken. Alternativ Barschdekore, da Barsche mit Vorliebe ihre kleineren Artgenossen verspeisen.

Normale Wassertrübung / Sichtweite bis 1,5 Meter: Natürliche Dekore wie unter “sehr klares Wasser” genannt zuzüglich Wobbler mit vereinzelten Farbakzenten, z.B. oranger Bauch und gelbliche Seitenlinie etc.

Sehr trübes Wasser / Sichtweite unter 50 Zentimeter: Schockfarben, um den Wobbler farblich stark vom Wasser abzuheben. Das mit Abstand am häufigsten verwendete Dekor ist in diesem Fall “Matt Tiger”.

Lautlose “Silent” Wobbler oder Hardbaits mit Sound?

Allgemein gelten lautlose, sog. “Silent Wobbler” als beste Option, sofern das Gewässer einem besonders hohen Angeldruck unterliegt. Grundsätzlich lässt sich diese Aussage nicht widerlegen. Aus unserer Sicht spricht aber auch in Gewässern mit hohem Angeldruck nichts gegen den Einsatz klassischer Wobbler, welche meist mit mehreren Kugeln im Inneren des Wobblers bestückt sind. Hintergrund ist, dass das Klick-Geräusch den Barsch augenscheinlich oft erst dazu animiert, sich die potenzielle Beute genauer anzusehen (Lockwirkung).

Barsch Wobbler - die wichtigsten Bauform & Typen

Wobbler zum Angeln auf Barsch finden sich in allen Kunstköderkategorien vom Typ “Hardbaits” wieder. Passend zu den wichtigsten Merkmalen und Eigenschaften sind hier insbesondere Minnows, Crankbaits sowie Topwater Baits zu nennen. Die Nummer Eins der beliebtesten und zugleich erfolgversprechendsten Bauformen ist der “Minnow” oder auch Twitchbait genannt, dicht gefolgt vom Crankbait. Im Hochsommer teilen sich Minnows und Topwater Baits (Oberflächenwobbler) Platz Eins.

Minnows - schlanke Wobbler

Minnows werden hierzulande oft auch als Twitchbaits bezeichnet und sind die erste Wahl beim Barschangeln mit Hardbaits. Barsch-Minnows sind in der Regel zwischen 40 und 70 Millimeter lang, tauchen ca. 0,5 bis 2 Meter tief und werden mit leichten Schlägen (Twitches) über die Rute animiert. Die schlanke Bauform ermöglicht es dem Wobbler dadurch, ähnlich wie ein flüchtender Bautefisch, unkontrolliert nach links, rechts, oben oder unten auszubrechen.

Crankbaits - runde Wobbler

Crankbaits fallen in die Kategorie der Search Baits (Suchköder) und werden beim aktiven Barschangeln primär zum schnellen und effektiven absuchen größerer Gewässerabschnitte eingesetzt. Crankbaits sind rundlich geformte Wobbler mit Tauchschaufel und oft auch Rasseln im Inneren. Um die wichtigsten Tiefen zu erreichen, laufen Barsch-Cranks zwischen 0,5 und 3 Meter tief. In den meisten Fällen werden Cranks ohne weitere Animation über die Rute “stumpf” auf Tiefe gebracht und dann langsam eingeholt (cranken).

Topwater Baits - Oberflächenköder

Topwater Baits gehören in die Kategorie der Oberflächenköder und werden beim Barschangeln hauptsächlich in der warmen Jahreszeit eingesetzt, z.B. im Hochsommer. Die zwei wichtigsten Bauformen sind sog. Stickbaits, die Walk-the-Dog, also im Zick-Zack-Kurs an der Oberfläche laufen und sog. Popper, die durch laute oder leise Plopp-Geräusche Topwater geführt werden.

Barschwobbler - Welche Farben und Dekore fangen am besten?

Barsche haben ein sehr gutes Sehvermögen, so dass ihr euch bei eurer Farbauswahl durchaus Gedanken machen solltet. Grundsätzlich sind einige Klassiker zu beachten: Ist das Wasser sehr klar, nutzt eher neutrale bzw. natürliche Dekore. Ist das Wasser dagegen trüb, könnt ihr ruhig auf etwas grellere, sog. Schock-Farben zurückgreifen. Das gleiche gilt auch für die Strömungsgeschwindigkeit. Alle Parameter, die den Stachelrittern eine genaue Begutachtung eures Hardbaits erlaubt, verdienen ein natürlicheres Dekor.

Ähnlich solltet ihr auch an Gewässern mit hohem Angeldruck vorgehen. Die Fische werden viele Kunstköder kennen und dementsprechend argwöhnisch reagieren. Ein knallbunter unnatürlicher Wobbler wird dann schnell links liegen gelassen. Eine Ausnahme bilden Barsch-Dekore. Barsche sind Kannibalen und reagieren deshalb oft auch auf etwas knalligere Besch-Imitate sehr gut. Schlussendlich solltet ihr euch am vorkommenden Futterfisch orientieren und versuchen, diesem zu ähneln. Zu guter Letzt noch ein Tipp für die kalte Jahreszeit: Pink und rosa gefärbte Barschwobbler haben sich als sehr gute Farben für den Winter herausgestellt.

Unsere 10 besten Barschwobbler

  1. ZipBaits Trick Shad 70SP
  2. ZipBaits Rigge 70SP
  3. Bassday Mogul Minnow 66SP
  4. ZipBaits Rigge Deep 70SP
  5. ZipBaits ZBL Fakie Dog CB
  6. ZipBaits B-Switcher SSR Craze
  7. A-TEC Crazee Shad 59MR
  8. ZipBaits Rigge 56SP
  9. Fish Arrow Three Shot 65SP
  10. Bassday Mogul Shad 60SP