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Gewichte

Gewichte
Damit der Köder zum Fisch kommt, bedarf es etwas Gewicht. Bei uns sind Bulletweights zum Angeln mit dem Texas- und Carolina-Rig, Downshotweights für Dropshotmontagen, Insertweights alias Nailsinker zum Beschweren von Gummiwürmern und Co. zu finden. Natürlich führen wir auch Spezialgewichte zum Anbringen am Haken oder direkt am Köder Mehr über Gewichte

Blei, Tungsten, rund oder länglich - Bei uns findest du hochwertige Gewichte zum Raubfischangeln in allen Facetten!

Gewichte sind eines der wichtigsten Kleinzubehörteile beim Spinnfischen. Ohne Gewicht bekommen wir unsere Köder nicht auf Weite. Nutzen wir Hardbaits oder Metallköder sind diese schwer genug, sodass wir keine zusätzliche Beschwerung brauchen. Softbaits bringen in der Regel weniger Eigengewicht mit. Dieses reicht in einigen Fällen aus, zum Beispiel wenn wir weightless zwischen den Seerosen fischen wollen. Wollen wir aber in Grundnähe, finden starke Strömung vor oder wollen an weit entfernte Spots, haben wir nicht genug Wurfgewicht. Deshalb brauchen wir je nach Köder, Gewässer, Zielfisch und auch eigenen Vorlieben verschiedene Gewichtsarten.

Gewichte für das Angeln werden überwiegend aus zwei verschiedenen Materialien hergestellt: Blei und Tungsten.

Jahrzehnte lang kannte man neben den typischen Bleigewichten nichts anderes. Mittlerweile ändert sich dies aber zunehmend. Warum ist das so? Blei ist leicht zu gewinnen und daher auch sehr günstig. Der Preis ist bekanntlich für die eine große Anzahl der Kunden das wichtigste Kaufsargument. Allerdings ist Blei nicht ungefährlich für die Umwelt. Das heutzutage immer stärker werdende Umweltbewusstsein spiegelt sich auch in der Hobbyausführung wieder und so nutzen immer mehr Angler Gummifische mit F-ECO Siegel und Tungstengewichte.

Bleigewichte vs. Gewichte aus Tungsten (Wolfram)

Tungsten bzw. Wolfram hat im Vergleich zu Blei eine höhere Dichte.Dadurch ist es ca. 1,7 mal schwerer. Dies können wir uns zum Vorteil machen, in dem wir optisch kleinere Gewichte benutzen können. Was für uns kleiner ist, ist auch für die Fische kleiner und gleichzeitig weniger auffällig! Außerdem hat deshalb eine 7 g Tungstenkugel einen geringeren Luftwiderstand als eine gleichschwere Bleikugel. Das bedeutet für uns: größere Wurfweite durch Tungsten! Rechtfertig dies den höheren Preis gegenüber Blei? Unserer Meinung nach definitiv JA! Wir achten auf die Umwelt, haben einen kleineren Staubedarf und fangen durch die geringere Auffälligkeit mehr Fische!

Durchblick im Gewichtewald? Mit uns kein Problem! Dafür gehen wir kurz und knapp auf die verschiedenen Rigs und ihre passenden Gewichteformen ein.

Split Shot: Das Splitshot-Rig besticht durch seinen unglaublich einfachen Aufbau.

Auf die monofile Hauptschnur oder das monofile Vorfach wird vor den Köder ein Gewicht geschaltet. Der Abstand kann beliebig gewählt werden. Damit wir so unauffällig wie möglich fischen, wird es durch Quetschen fixiert. Dadurch kann es bei schlecht verarbeiteten Gewichten zu Beschädigungen der Schnur aufgrund scharfer Kanten kommen. Unsere neuen DEKA Splitshot Gewichte verhindern dies durch ein Kunststoffinlay. Der Köder wird mittels Einzelhaken präsentiert. So können wir kleinere Köder sehr natürlich anbieten.

Drop Shot: Das DS-Rig dürfte mittlerweile jedem bekannt sein.

Ein Gewicht am Ende der Schnur, darüber ein Softbait, welcher am Einzelhaken im 90° Winkel zum Vorfach präsentiert wird. Perfekt für die kalte Jahreszeit oder beissfaule Räuber. Dropshot-Gewichte gibt es in verschiedenen Formen: als Kugel oder Stab. Der Stab kommt auf dem Boden auf und fällt daraufhin auf die Seite, was dem Köder einen kurzen extra Impuls gibt. Im Vergleich zur Kugelform haben die Stäbe einen etwas höheren Luftwiderstand, was sich auf die Wurfweite auswirkt. Weiterer Clou: Das Gewicht wird meist nur über eine Metallöse in die Schnur eingeklemmt. Bei einem Hänger kann sich die Schnur bei starkem Zug aus der Öse lösen und wir behalten zumindest noch unseren Köder!

Bullet Weights: Wie der Name schon sagt, sehen diese Gewichte aus wie eine Patrone. Sie wird mit dem ?spitzen? Ende zur Rutenspitze aufgezogen. Dadurch hat sie bei der Animation weniger Wasserwiderstand. Im unteren, breiten Teil ist eine Mulde eingearbeitet, welche Platz für eine Perle bietet. Diese gibt es in verschiedenen Farben und aus unterschiedlichen Materialien. Dadurch sendet sie sowohl optische als auch auditive Reize aus. Einsatz finden sie beim Texas-/Carolina-Rig.

Nail Sinker: Wen wunderts? Nail Sinker haben die Form eines Nagels.

Anders als die anderen vorher beschriebenen Gewichtarten, werden diese nicht auf die Schnur sondern im Köder fixiert. Sie werden einfach in den Softbait geschoben. So können wir z.B, kleine Softbaits am extrem effektiven Spine-Rig präsentieren und den Barschen wortwörtlich den Kopf verdrehen. Je nachdem in welchem Teil des Köders wir den Nail Sinker verankern, ändert sich die Aktion und das Absinkverhalten.