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Swimbaits

Swimbaits
Als Swimbaits werden alle Kunstköder bezeichnet, die sowohl im Bewegungsmuster als auch in ihrer Form und Farbgebung sehr natürlich wirken. Swimbaits sind in der Regel mehrteilige Köder und meist ohne Tauchschaufel. Um eine realistische Köderbewegung zu erreichen, werden Swimbaits langsam geführt und finden oft auch ihre Verwendung als Köder beim Schleppangeln auf Hecht. Mehr über Swimbaits

Swimbaits - Große Köder mit täuschend echtem Laufverhalten im Nippon-Tackle Shop kaufen!

Swimbaits umfasst eine Gruppe an Hard- und Softbaits, welche sich für das Angeln im Mittelwasser (vor allem) auf Hecht und Schwarzbarsch eignen. Mittlerweile muss man sagen, dass die modernen Swimbaits oft schon Kunstwerden gleiche. Sehr realistische Ausarbeitung aus hochwertigen Komponenten.

Der Aufbau - DER Köder für kapitale Hechte und Schwarzbarsche!?

Swimbaits sind selten unter 10cm sondern bewegen sich eher im Bereich zwischen 15-23cm. Damit sind sie große Happen, welche sich ein Hecht oder ein großer Schwarzbarsch nur ungern entgehen lassen wollen. In Kombination mit dem Laufverhalten und dem realistischen Design eine unschlagbare Kombo! Durch ihre Größe sind sie auch recht schwer und bringen im Schnitt ca. 80g auf die Waage. Zur Swimbait-Angelei eignen sich deshalb vor allem Jerk- oder Swimbaitrods mit einer Multirolle oder Baitcastrolle. Kleinere, leichte Swimbaits können hingegen auch mit einer Spinnrute gefischt werden.

Swimbaits bestehen fast immer aus mehreren Segmenten (meist 2 oder 3-geteilt). Dies bringt vor allem bei Hardbaits ein großes Plus an Beweglichkeit mit sich, sollen sie doch einen schwimmenden Fisch so realistisch wie möglich imitieren. Da eben keine großen Vibrationen und hektischen Bewegungen (wie z.B. bei Crankbait und Twitchbait) gewünscht sind, werden auch die meisten Swimbaits ohne Tauchschaufel produziert.

Köderführung und Einsatzgebiete moderner Swimbaits

Swimbaits können steady-retrieve geführt werden. Dabei entwickeln die meisten eine extrem schöne S-Kurve und schlängeln sich gemächlich durch das Wasser. Dies imitiert das Schwimmverhalten eines großen Beutefisches, der nichts ahnend seinen Standplatz wechselt. Empfehlenswert ist es, einige Spin-Stops einzubauen. Macht die Länge der Pausen von der Wassertemperatur, der Aktivität der Fische und dem Auftriebsverhalten (F, SP, S) eures Swimbaits abhängig. Sinkende Swimbaits (Kennung S) eignen sich vor allem für das Beangeln tieferer Gewässerbereiche. Hier könnt ihr sie erst einmal Absinken lassen, um die gewünschte Tiefe zu erreichen. Suspender (Kennung SP) sind für Bereiche interessant, in denen die Gewässertiefe größer als die Tauchtiefe ist. Dadurch könnt ihr euren Swimbait während eines Spin-Stops auf der Stelle präsentieren. Besonders verlockend ist dies, wenn der Swimbait knapp über Wasserpflanzen läuft. In dem Dickkicht suchen Hechte gerne Unterstand und attackieren alles was darüber hinwegschwimmt. Floating Modelle (F) eignen sich vor allem für Flachwasser und hängerträchtiges Terrain. So könnt ihr euren Swimbait vor einem Hindernis auftreiben und ihn dann langsam darüber hinwegführen.