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Döbelruten

Döbelruten
Für das Angeln auf Döbel brauch man in der Regel keine ausgefallenen, speziell auf die Zielfische ausgerichtete Angelruten. Da sich der Cyprinide mit beinahe allen Ködern fangen lässt, steht uns dementsprechend auch eine große Auswahl im Rutenwald zur Verfügung. Doch wenn es eine Regel gibt, dann lässt auch die Mehr über Döbelruten

Döbelruten

Für das Angeln auf Döbel brauch man in der Regel keine ausgefallenen, speziell auf die Zielfische ausgerichtete Angelruten. Da sich der Cyprinide mit beinahe allen Ködern fangen lässt, steht uns dementsprechend auch eine große Auswahl im Rutenwald zur Verfügung.

Topwater-Ruten zum Döbelangeln

Doch wenn es eine Regel gibt, dann lässt auch meistens die Ausnahme nicht lange auf sich warten: Das Finesse-Topwatern. Zum Angeln mit Topwaterbugs / Insektenimitationen in der warmen Jahreszeit benötigen wir eine Rute, welche zwei Charaktereigenschaften aufweisen muss: eine sensible Spitze und ein dem Zielfisch und Gewässer angepasstes Rückgrat (fast, ex fast). Eine sensible Spitze ist dringend nötig, um den meist extrem leichten Bugs die passende Aktion zu verleihen. Außerdem sorgt sie dafür, dass man die Leichtgewichte doch ganz gut auf Weite bringen kann. Um den Insektenimitationen etwas Leben einzuhauchen, muss mit leichten Animationen über die feine Spitze gearbeitet werden, welche eine harte Spitze nie gefühlvoll genug übertragen kann.

Light- und Medium-Light Ruten sind das Mittel der Wahl!

Die Kampfkraft eines Dickkopfes im Drill hängt sehr stark mit der Beschaffenheit des Gewässers zusammen. Durch Faktoren wie Fließgeschwindigkeit, Hängergefahr, Durchschnittsgröße, Tiefe und auch Jahreszeit sind wir gezwungen, unsere Ausrüstung gewässerspezifisch anzupassen. Auch wenn Döbel, wie allgemein bekannt, nicht zu die größten Kämpfern zählen, wissen vor allem kapitale Fische die Strömung clever zu nutzen. Aus diesem Grund sollte man in einem schnell fließenden Bach nicht unbedingt auf eine UL-Rute zurückgreifen, obwohl man z.B. mit einem 2g Spoon fischt.

Den Drill so kurz wie möglich zu halten, sollte immer oberste Prämisse sein. Grob kann man sagen, dass man im Bereich von 5-12g Wurfgewicht gut bedient ist. Unter 5g sollte man sich nur wagen, wenn man keine großen Fische jenseits der 50cm Marke befischt. Die Länge richtet sich nach Wurfweite und Uferbewuchs des Gewässers. Jedoch nutzen die Meisten zum Jiggen eine längere Rute als beim Fischen mit Hardbaits. Ansonsten können wir uns für die Pirsch auf die räuberischen Cypriniden im Segment der Barschruten bedienen.

Angelruten mit puffernder Aktion verwenden!

Döbel stehen auf dickbauchige Crankbaits! Vor allem im schnellen Wasser und in Wehrrauschen. Cranks haben ein hohen Wasserwiderstand und machen ordentlich Druck unter Wasser. Deshalb lohnt sich hier der Einsatz einer Rute mit einem regular-taper. So werden die starken Vibrationen gut abgedämpft. Auch wenn es meistens nur relativ kleine Cranks, wird man mit einer speziell dafür entwickelten Ruten ermüdungsfreier und schonender für seine Handgelenke angeln.

In letzter Zeit haben wir gute Erfahrung beim Döbelangeln mit kleinen Twitchbaits wie dem ZipBaits Rigge 56SP gemacht. Dafür eignen sich regular-fast oder fast-taper Ruten. Damit kann man harte, kurze twitches ohne Intensitätsverlust auf den Hardbait übertragen. Dadurch hat man volle Kontrolle und weiß, vorausgesetzt man hat sich den Lauf vorher angeschaut, genau was der Twitchbait macht. Diese Ruten eignen sich auch perfekt für die Fischerei mit Stickbaits. Vor allem in starker Strömung oder Strömungskanten - wie z.B. an großen Wehranlagen - kann man damit den ein oder anderen Räuber überlisten.

Beim Döbelangeln mit Gummiködern auf eine sensible Spitze achten!

Zur kalten Jahreszeit kann man die friedlichen Räuber im Fluss mit verschiedenen Gummiködern gut aus ihren tiefen Löchern rauskitzeln. Was brauch man also für eine Rute? Eine sensible Spitze, um die Bisse in der Absinkphase gut und sicher zu erkennen und ein relativ hartes Rückgrat. Der Anhieb kommt so auch auf Entfernung gut durch und man hat genug Reserven, damit der rund gefressene Winterfisch sich nicht in der Strömung abtreiben lassen kann. Je nachdem welches Rig man nutzt, liegt man hier mit Baitcast-Ruten oder Spinnruten mit fast- oder extra-fast-taper richtig.