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Let Go. Let Grow. - Wo kommen eigentlich die großen Fische her?

"Wo kommen eigentlich die großen Fische her?" - Diese Frage klingt zwar nach Biologieunterricht der 6. Klasse, sollte aber für jeden Angler relevant sein.

Wir alle freuen uns darüber, auch mal einen kapitalen Fisch zu fangen. Aber eines ist sicher: Jeder 50 cm Barsch war auch schon mal 40 cm groß, davor 30 cm und vor Jahren auch mal 25 cm. Und die guten Gene hat er nicht von irgendwo - sondern sie kommen von starken und gesunden Elterntieren.

Daher ist unsere tiefe Überzeugung, dass wir und unsere Kinder sich nur dann an prächtigen und gesunden Fischen erfreuen können, wenn wir in der Gegenwart verantwortungsvoll handeln - Let Go. Let Grow.

Wir bedanken uns bei jedem, der uns bei der Aktion „Let Go. Let Grow.“ unterstützt. Die Diskussionen um „Catch & Release“ sind in der Öffentlichkeit leider immer wieder ins Fanatische abgedriftet und es wurde lieber um Prinzipien gestritten, statt sich mit den Hintergründen zu beschäftigen.

Gerne wollen wir die Diskussion auf ein sachliches Niveau hinführen und wissenschaftlich gestützte Erkenntnisse über die Notwendigkeit von gesunden und starken Elterntieren für die Fortpflanzung gesunder Bestände innerhalb der Angler bekannter machen. Die Akzeptanz, gefangene Fische zur Bestandssicherung zurück zu setzen, kann nur durch sachliche und wissenschaftliche Fundierung in der Allgemeinheit wachsen und sich dann auch rechtssicher durchsetzen.

Es darf unserer Meinung nach nicht sein, dass eigenwillige Kontrolleure an unseren Gewässern Jungangler verunsichern und ihnen erzählen, dass sie laut Gesetz jeden der gefangenen Schniepelbarsche wie auch 40+ Exemplare hätten töten müssen. Das ist nach unserer Rechtsauffassung auch jetzt schon falsch, aber wir wollen uns dafür einsetzen, dass dies in der Zukunft auch von offizieller Seite aus bestätigt wird.

Mit jedem veröffentlichten Foto mit unserem „Let Go. Let Grow.“ Armband und Sticker in Foren, Blogs und Facebooks könnt ihr uns dabei helfen!