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Ultraleichtes Baitcasting: Tailwalk Trinis 631L / Pixy PX68L

Ultraleichtes Baitcasting: Tailwalk Trinis 631L / Pixy PX68L

Pixy PX68L an Trinis TWC631L - Dream Team

Nachdem ich ja gebeten wurde, etwas über die neue Pixy zu schreiben, werde ich dies im Rahmen der Vorstellung einer Baitcasting-Kombo für das leichte/ultraleichte Fischen auf Forelle, Barsch, Döbel und co. wahrnehmen. Denn die Rolle alleine bringt ohne die passende Rute nichts und eine super Rute benötigt auch eine passende Rolle, um die Leistung ausspielen zu können. Mein Dream Team an dieser Steller besteht aus der nagelneuen Pixy PX68L sowie der Tailwalk Trinis TWC631L.

Diese Baitcasting-Rute zeichnet sich durch ein maximales Wurfgewicht von 1/4 Oz, also rund 7 Gramm, aus und harmoniert optisch perfekt mit der silber/grauen Pixy PX68L. Die als untere Grenze des Wurfgewichts angegebenen 3/16 Oz (also ca. 5 Gramm) sind fernab der Realität, denn die Trinis ist definitiv auch für Köder von unter 3 Gramm wie geschaffen - passende Rolle wie die Pixy vorausgesetzt. Als Schnur kommt eine japanische 0,05 mm Geflochtene mit 4,0 Kg Tragkraft zum Einsatz, die mit einem Fluorocarbon-Vorfach mit 0,18 mm bestückt wurde.

Während auf der Webseite von Tailwalk keine Angabe zum Rutentaper gemacht wird, findet sich im Printkatalog die Angabe Regular - Im tatsächlichen Einsatz kommt die Rute bedeutend straffer rüber und twitcht Minnows hervorragend und führt auch Softjerks wie den Flash-J überzeugend. In meinen Augen handelt es sich eher um eine Regular-Fast Rute und dieses Taper sagt mir bedeutend besser zu, mit diversen Regular-Ruten bin ich an meinem Gewässer z.B. nicht zurecht gekommen, insb. wenn es um den Einsatz am Bach/Fluss in Strömung geht, habe ich auch bei kleinen Gewichten lieber etwas mehr "Rückgrat" in der Hinterhand.

Die Kombo aus PX68L und Trinis TWC631L habe ich jetzt an mehreren Tagen durchgehend am Bach gefischt, insb. mit dem ZipBaits Rigge 46sMDR (3,0 g), Bassday Sugar Deep 50F (3,5 g), Fish Arrow Flash-J am 1,8 Gramm Jigkopf (~3,8g), Bassday Kangoku Shad 45SP (3,5 g) und als bisher größte Köder ZipBaits Rigge 70F (4,7 g) und Bassday Mogul Crank (7,0 g), das kleinste war der Kangoku Crank mit 2,4 Gramm.

Ich habe jetzt 6 Bachforellen landen können und auch einige beim Drill verloren, zum Teil weil ich die Bremseinstellungen der Pixy testen wollte, aber auch einmal wegen Schnurabriss oder dem Ausschlitzen des Köders während dem Sprung der kraftvollen Bachforellen.

Auf jeden Fall macht diese Kombo extrem viel Spaß und ich freue mich auf die ersten Barsch-Fänge und weitere Kundenerfahrungen, insb. auch mit anderen Rollen wie Alphas R-Edition, Presso oder Core!



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