Schleppen auf Japanisch
Die im Forum kennengelernte Gruppe rund um Tobias war auf der Suche nach
Rutenhaltern zum Schleppen und nach einigen Gesprächen war klar, dass die neuen
LARK Rutenhalter ideal geeignet schienen und so wurde ein Test in Schweden
vereinbart, der sich wie folgt verhalten hat.
Sommerurlaub in Schweden
"Ende Juli Anfang August hat es
uns an einen wunderschönen See in Südschweden verschlagen.
Nach 12 Stunden Autofahrt waren
wir endlich an unserem schönen kleinen roten Haus in Schweden
angekommen.Nach Begutachtung des Hauses und
des Gartens wurde das Boot sowie der Bootssteg in Augenschein
genommen.
Ebenso wie vom Haus und Boot
waren wir natürlich auch vom See hellauf begeistert. Glasklares Wasser,
traumhafte Schilfgürtel und Steinpackungen.
Zuerst wurde also das Auto ausgepackt die Angeln auf der Veranda montiert und ab
ging es an den See. Abends
wurden gleich vom Ufer aus die ersten Würfe gemacht und der ein oder andere
Barsch konnte gelandet werden.
Die Vorfreude auf den nächsten
morgen war kaum auszuhalten.
Der nächste Tag
Am nächsten Morgen wurde die
Ausrüstung samt Motor und
Echolot, sowie den tollen Rutenhalter
Light Lark und Chibi Lark zum Boot geschleppt.
Nach dem die erste anstrengende
Arbeit vom Morgen vollbracht war stachen wir voller Optimismus in See, um den
südlichen Teil des Sees zu befischen.
Zum südlichen Teil der Insel
wurde erstmal ein Zalt montiert und ein japanischer Wobbler. Die beiden
Bootsrutenhalter wurden während der montiert
Und hielten bombenfest am Boot.
Nach der Montage der Rutenhalter konnten die beiden Schleppruten ohne Probleme
abgelegt bzw. eingeclipst werden.
Ich kannte die Bootsrutenhalter
Light Lark und Chibi Lark auch nicht, aber muss sagen, da haben sich die Japaner
wirklich etwas einfallen lassen.
Der erste Barsch und
Hecht
Nach einer halben Stunde
schleppen hing auch schon der erste Barsch an der Angel.
Nachdem beim Schleppen nichts
mehr beissen wollte ankerten wir mehrmals und warfen die verschiedenen Stellen
fächerförmig. Nach einigen Fehlbissen knallte es an
einer der Ruten und der erste Hecht mit 65 cm kam zum Vorschein. Nach dem tollen
Fang fuhren wir zu einigen anderen Stellen und kamen mittags bei brühtender
Hitze zurück an den ersten
Fangplatz. Booom da knallte es schon wieder in der Rute. Nach einem kurzen Kampf
lag der 80 cm schöne Hecht im Boot. Alle Hechte wurden hauptsächlich
in den Krautfeldern gefangen,
was wir in den nächsten Tagen deutlich zu spüren bekommen sollten. Auf der
Heimfahrt wurde wieder geschleppt. Durch den tollen „Pistolengriff“, der beiden
Rutenhalter, wie ich es bezeichnen würde, kann man blitzschnell bei deinem Biss
die Rute aus dem Halter nehmen. Durch das Kugelgelenk kann die Rute nicht
ungewollt aus dem Halter springen.
Selbst bei starken Hängern
hielten die Rutenhalter bombenfest am Boot. Montiert waren sie auch schnell. Ein
kleiner Nachteil meiner Meinung nach ist der
Preis.
Die Verarbeitung ist wirklich
super.
Die Tage später immer das selbe
Spiel. An die verschiedenen Hot Spots gefahren und fast jeden Tag gute Fische
gefangen.
Viele Grüße aus dem
Schwabenland
Tobi,
Dominik und Klaus"
Vielen Dank für den
Erfahrungsbericht mit den beiden LARK Rutenhaltern!
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